Hallo zusammen,

endlich haben wir unsere schriftliche Abschlussprüfung überstanden und können jetzt den Blick auf die mündliche Abschlussprüfung richten. Dazu werden wir von unserer Bank auf eine besondere Art und Weise vorbereitet. Seit Mitte November hospitieren wir deshalb bei einem Kundenberater.

Aber was heißt das eigentlich? Hospitieren bei einem Berater?
Und warum machen wir das?

Hospitieren heißt so viel wie zu Gast sein bzw. Gespräche als Außenstehender begleiten.

Ich zum Beispiel bin momentan bei Marcel Bähr an der Vlothoer Straße in Vennebeck eingesetzt.
Das bedeutet, jedes Kundengespräch, das Herr Bähr führt, kann ich mit Zustimmung des Kunden begleiten.

Dabei kann ich mir einiges abschauen und lernen. Zum Beispiel wie ich Gespräche gut führe, wie ich auf Kundenbedürfnisse eingehe und wie wir in unserem Haus unsere Kunden individuell beraten.

Und warum machen wir das eigentlich?

In unserer mündlichen Abschlussprüfung simulieren wir ein Beratungsgespräch. Um auf die verschiedenen Fälle gut vorbereitet zu sein, können wir während der Hospitation sowohl unser Fachwissen als auch unsere Gesprächsführung verbessern. Dazu begleite ich nämlich nicht nur die Gespräche mit Herrn Bähr, sondern simuliere mit ihm schon Gespräche unter Prüfungsbedingungen.

So kann man sagen, dass wir mit Ende unserer Hospitation im Januar super auf unsere mündliche Abschlussprüfung vorbereitet sind.

Falls noch Fragen zur Hospitation oder zur mündlichen Abschlussprüfung offen geblieben sind,
meldet euch gerne bei mir! 🙂

Groetjes,
Kristin